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An einem Tag durch die Serengeti

Das klingt unglaublich? Mitten in Niedersachsen ist es aber möglich.

22.07.2009 von Stefan Eiben

Zu Beginn bleibt es den Besuchern überlassen, ob sie mit eigenem PKW auf Safari Tour gehen oder mit einem der geführten Busse das Areal entdecken. Einzig Cabrios und Motorräder müssen aus Sicherheitsgründen „draußen“ bleiben. Die Busreise hat den Vorteil, dass man auf der Tour von einem Reiseführer begleitet wird, der mit allerhand Hintergrundinformationen und charmanter Unterhaltung glänzen kann.

Zahlreiche Stopps zum Fotos-Schießen und Tiere füttern sind mit eingeplant. Die Fahrt führt durch die Erlebniswelt der Tiere, und auf 110 ha begegnen Besucher Giraffen, Löwen, Elefanten, Nashörnern, Zebras und allem, was man eben auch in der wirklichen Serengeti sehen würde. Kinder können sich vor allem an dem Streichelzoo mit Pony, Ziege und Co. erfreuen.

Eine weitere der insgesamt vier Erlebniswelten ist das enorme Affengehege: Von klein und frech bis groß und friedlich findet man hier jede Art von Affe. Zum Greifen nahe sollte man sich aber gut überlegen, ob man sie anfässt oder lieber ein wenig Abstand hält.

Auch die Freizeit- und die Wasserwelt können die Parkbesucher gut zu Fuß bewandern. Hier wartet jede Menge Spaß auf Groß und Klein. Liebhaber schneller Karussells kommen genauso auf ihre Kosten wie gemütliche Tretbootfahrer. Wackelige Hängebrücke, Wildwasserbahn, Hochseilgarten, Riesenschiffschaukel und das Ganze umrundet von Shows, Souvenirshops und Kiosken lassen garantiert keine Langeweile aufkommen.

Wer nach einem Tag im Serengeti Park noch gar nicht weg möchte, hat die Möglichkeit, dort zu übernachten. Selbstverständlich nicht direkt im Tiergehege aber doch in bunten Safari Lodges auf dem Parkgelände.

Weitere Infos zum Park, den Safari Lodges und den einzelnen Erlebnis-Shows gibt es auf der Webseite www.serengeti-park.de.