Badeshorts sind beliebt wie nie

Was m├Ąnnliche Wasserratten diesen Sommer tragen

ein Niedersachsen-Artikel von Redaktion - 16.06.2017
Beliebte Badekleidung: Badeshorts

Der Sommer ist da. Und allenortens sind die Niedersachsen leicht bekleidet am Badesee oder im Schwimmbad. Bei den Herren zeigt sich wieder ein klarer Trend: Badeshorts sind sind in. Und Mann hat Auswahl! Aber worauf sollen die Herren der Sch├Âpfung beim Shoppen der trendy Badehosen-Alternative achten?

Wo kommen Badeshorts her?

Als die Badeanz├╝ge f├╝r M├Ąnner aus der Mode kamen, wurden diese nahtlos durch gleich zwei unterschiedliche Beinbekleidungen ersetzt. Die Badehose und die Badeshorts. Letztere ├╝berzeugt noch heute die ├╝berwiegend junge Generation begeisterter Wasserratten, denn sie ist leichter zu tragen und f├Ąllt sch├Ân locker. Noch immer h├Ąlt sich das Ger├╝cht, M├Ąnnern sei weniger daran gelegen wie trendbewusst ihre Beinbekleidung ausf├Ąllt, doch die vielen unterschiedlichen Modelle bekannter Marken auf dem Markt bezeugen eher das Gegenteil. Noch nie war die Auswahl gr├Â├čer und noch nie wollte sich Mann so angezogen in seinen Badeshorts f├╝hlen. So ist es wohl auch zu erkl├Ąren, dass die meisten Modelle eher an normale Shorts f├╝r den Alltag erinnern und weniger an Bademode. Hier steckt der Unterschied dann im Detail.

Was macht eine Shorts zur Badeshorts?

Grunds├Ątzlich verf├╝gen alle Badeshorts ├╝ber einen Innenslip. Der besteht in den meisten F├Ąllen aus Mesh, einem elastischen Stoff mit eingearbeiteten L├Âchern, um f├╝r mehr Leichtigkeit zu sorgen. Der Sinn des Innenslips ist der, den intimen Bereich trotz des luftigen Schnitts der Shorts an Ort und Stelle zu halten. Trotzdem entscheiden sich die meisten Tr├Ąger dazu, eine enge Badehose zus├Ątzlich unter die Shorts zu ziehen, nur um sicherzugehen, dass beim Schwimmen keine privaten Zonen zu sehen sind. Das Obermaterial der Shorts ist ebenfalls aus einer synthetischen Faser, meistens aus Polyamid. Das ist leicht, klebt sich nicht unangenehm an den K├Ârper und trocknet schnell wieder.

Neben der Auswahl des Materials kommt es hier auch auf eine optimale Fertigungsweise an. Ein elastischer Bund macht das Tragen bequem und sorgt f├╝r einen sicheren Halt. Eine zus├Ątzliche Kordel macht die Weite trotzdem flexibel, selbst wenn das eine oder andere Kilo mehr auf den H├╝ften landet. Eingearbeitete Taschen und aufgen├Ąhte Patches sind optimal, tragen zum allgemeinen Style der Shorts bei und werden deshalb von kaum einem Designer vernachl├Ąssigt.

Badeshorts: Kurz und b├╝ndig oder lang und extravagant?

Apropos Design. Neben kurzen Shorts, die knapp bis zur H├Ąlfte des Oberschenkels reichen, gibt es auch lange Modelle bis hinunter zum Knie und dar├╝ber hinaus. Die Auswahl der optimalen L├Ąnge richtet sich nicht allein nach den pers├Ânlichen Vorlieben des Tr├Ągers, sondern auch nach dem Anspruch an die Badeshorts. Soll diese ausschlie├člich zum gem├╝tlichen Bad im Sonnenschein getragen werden, so sind kurze Modelle sicher optimal, damit die Beine sch├Ân braun werden. F├╝r Wassersportarten wie Wasserski, Surfen oder ├Ąhnliches haben sich aber l├Ąngere Modelle durchgesetzt, weil sie einfach praktischer sind. Aus vielen dieser Sportarten heraus haben sich erst die modischen Shorts entwickelt und noch heute gibt es viele Label, die neben Surfbrettern eben auch die passende Badebekleidung herstellen. Da darf die Shorts ruhig sch├Ân bunt sein. Blau ist jedoch klare Trednfarbe. Au├čerdem d├╝rfen die Badeshorts dieses Jahr etwas k├╝rzer und enger sein. "Radlerhosen" f├╝rs Wasser sind in. Nach wie vor sind jedoch auch Schottenmuster und Comic-Prints erlaubt, daneben die Dauerbrenner Bl├╝ten und Streifen in den au├čergew├Âhnlichsten Farbkombinationen. Je greller die Farbe, desto besser wirkt sie auf dem Bein, egal ob bei blasser Haut oder dunkler Br├Ąune. Je j├╝nger der Tr├Ąger, desto bunter fallen oft die ausgew├Ąhlten Modelle aus. ├ältere Herren entscheiden sich meist f├╝r etwas dezentere Versionen in Schwarz, Grau oder Braun. Die Auswahl diesbez├╝glich ist riesig und reicht von g├╝nstig bis teuer.

Foto: Clipdealer

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