Die perfekten Cookies backen

Tipps f├╝r den amerikanischen Kekse-Klassiker

ein Niedersachsen-Artikel von Redaktion - 26.11.2017
Cookies zur Adventszeit backen

American Cookies haben eine lange Tradition. In den USA ist das Backen von Cookies sehr beliebt bei Kindern und Erwachsenen, denn dort gelten die leckeren Kekse als so genanntes Comfort-Food, also als Essen zum Wohlf├╝hlen und Entspannen. Sie k├Ânnen Teil des Fr├╝hst├╝cks sein, als Nachtisch zum Mittagessen verzehrt werden, als Snack zwischendurch am Nachmittag herhalten oder in der Nacht heimlich vernascht werden. Auch in der Geschichte rund um den Weihnachtsmann spielen Cookies eine tragende Rolle. Wer dem am Weihnachtsabend n├Ąmlich leckere selbstgebackene Cookies und ein Glas Milch hinstellt, der darf sich am n├Ąchsten Morgen ├╝ber Geschenke freuen. Schlie├člich ben├Âtigt der Weihnachtsmann hin und wieder eine St├Ąrkung, damit er all den Kindern auf der Welt auch p├╝nktlich ihre kleinen und gro├čen Pr├Ąsente bringen kann. Lesen Sie hier mehr zum leckeren Geb├Ąck, das l├Ąngst auch in Niedersachsen angekommenn ist.

Inhalt: Cookies backen

Cookies: unser Rezept-Tipp

Unsere Redaktion hat viel probiert. Sehr gute Ergebnisse haben wir mit diesem Rezept erhalten. Das Grundrezept l├Ąsst sich beliebig abwandeln und durch weitere Zutaten erg├Ąnzen.

  • 150 g Butter
  • 100 g brauner Zucker
  • 100 g wei├čer Zucker
  • 1 P├Ąckchen Vanillezucker
  • 1 Ei
  • 180 g Mehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 100 g gehackte N├╝sse
  • 150 g Schokotr├Âpfchen

Zuerst die zimmerwarme Butter mit dem Zucker verr├╝hren, dann das Ei dazugeben und r├╝hren, dann alle Zutaten in der oben genannten Reihenfolge hinzugeben. Alles fein verr├╝hren und dann in kleinen Kleksen mit ausreichend Abstand aufs Blech geben. Nach 12 bis 14 Minuten bei 175┬░ C sind die Cookies fertig.

Keksgeschichte zum Reinbei├čen

Neben Muffins und Donuts sind Cookies die beliebteste Nascherei in den USA und das hat eine lange Tradition. Um die Entstehung dieser kleinen Pl├Ątzchen ranken sich viele Geschichten und Legenden. Einige davon hat Autor Ralf Hassel in seinem Buch zusammengetragen. Demnach sind die eigentlichen Erfinder der Cookies die Perser, denn diese sollen schon im vierten Jahrhundert erste Kekse gebacken haben. Als Wegzehrung brachten sie diese dann w├Ąhrend der Feldz├╝ge ├╝ber Spanien nach Europa. Der Name Cookie solcher taucht erstmals 1796 in einem Kochbuch auf, welches von Amelia Simmons verfasst wurde. Somit gilt sie offiziell als Namensgeberin der s├╝├čen Leckerei. Die Bezeichnung soll abstammen aus dem Niederl├Ąndischen. Das niederl├Ąndische Wort ÔÇ×koekjesÔÇť hei├čt n├Ąmlich ├╝bersetzt so viel wie kleiner Kuchen. Da ist es nicht verwunderlich, dass die Holl├Ąnder sich als eigentliche Erfinder der leckeren Kekse bezeichnen. Ihrer Meinung nach gab es diese l├Ąngst in niederl├Ąndischen Kaffeeh├Ąusern, bevor sie ihren Siegeszug ├╝ber den gro├čen Teich nach Amerika antraten.

Cookies: ein Grundrezept, viele Variationen

Zum urspr├╝nglichen Grundrezept gab es dann schnell viele Variationen, um den Geschmack zu erweitern und eine gewisse Vielfalt zu erzeugen. Hier wurde vor dem Backen in der Teigherstellung freudig experimentiert. Es kamen Zutaten wie Rosinen, N├╝sse, trockene Fr├╝chte und vieles mehr, je nach eigenem Geschmack, mit dazu. Der bis heute trotzdem beliebteste Cookie ist der American Cookie mit Schokoladenst├╝ckchen, der in den USA kurz und knapp Chocolate Chip Cookie genannt wird. F├╝r das Original Schoko Cookies Rezept braucht es ausgew├Ąhlte Schokoladenchips oder wahlweise Schokoladenst├╝ckchen. Neben Zartbitter k├Ânnen diese nat├╝rlich auch aus Vollmilchschokolade oder wei├čer Schokolade bestehen.

Bek├Âmmliche Alternativen des American Cookies

Die Amerikaner sind so verliebt in ihre Cookies, dass sie bis zu 300 St├╝ck ob Person im Jahr verspeisen. Da es inzwischen auch viele Menschen gibt, die unter Lebensmittelunvertr├Ąglichkeiten, wie einer Gluten- oder Laktoseintoleranz leiden, gibt es nat├╝rlich auch l├Ąngst viele bek├Âmmliche Abwandlungen des ber├╝hmten Cookies Rezepts. So k├Ânnen diese auch mit Kokosmehl, Reismehl und nat├╝rlich laktosefreier Butter zubereitet werden. Die M├Âglichkeiten sind unbegrenzt und richten sich ganz nach dem eigenen Empfinden und der Bek├Âmmlichkeit. Eine Zutat darf allerdings bei keinem typisch amerikanischen Cookie fehlen. Der Zucker, denn wie alle S├╝├čigkeiten ist auch dieses Pl├Ątzchen eine echte kleine Kalorienbombe, aber trotzdem eine S├╝nde wert.

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Chocolate Chip Cookie ÔÇô King unter den Cookies

Trotz der Sortenvielfalt unter den Cookies ist der klassische Chocolate Chip Cookie immer noch der Favorit bei den meisten Keksfreunden. Dabei kann die Zubereitungsweise durchaus variieren, je nachdem ob zu den Chocolate Chips noch andere Zutaten die Kakaopulver, geschmolzene Schokolade oder N├╝sse zugegeben werden. Das Grundrezept besteht, wie bei allen Keksen, aus Mehl, Zucker, Natron/Backpulver und einer Prise Salz. Spannend ist es nat├╝rlich, verschiedene Konsistenzen miteinander zu vermischen. N├╝sse zum Beispiel geben dem Cookie einen sch├Ânen Crunch und eine unverwechselbare Form. Da beim Backen durch die N├╝sse der Teig nicht gleichm├Ą├čig aufgeht, entsteht am Ende eine stark strukturierte Oberfl├Ąche, die im Mund ein besonders intensives Geschmackserlebnis ausl├Âst

Das perfekte Schoko-Cookies-Rezept

F├╝r das Backen von Schoko-Cookies ben├Âtigen Sie nicht viel mehr als ein simples Rezept aus Eiern, Mehl, Zucker, Vanille, Backpulver, Salz, Natron und ganz viel Schokolade. Die Hausforderung liegt hier weniger beim Backen selbst, als vielmehr bei der Auswahl der richtigen Schokolade. Je hochwertiger die Schokolade ist, desto besser wird am Ende nat├╝rlich auch der Geschmack. Inzwischen machen es einem da die Superm├Ąrkte relativ einfach. Die Auswahl an Blockschokolade, Schokoladen Chips oder Schokostreuseln ist gro├č. Sie alle sind speziell zum Backen konzipiert. Der Unterschied gegen├╝ber der normal verk├Ąuflichen Schokolade aus dem S├╝├čigkeitenregal ist der, dass diese Schokolade einen h├Âheren Fettanteil hat und dadurch mehr Eigengeschmack und F├╝lle mit sich bringt. Dadurch schmeckt der Cookie viel intensiver nach Schokolade. Als Alternative zur bekannten Backschokolade lassen sich nat├╝rlich auch ganz normale Schokoladen zu einem leckeren Keks weiterverarbeiten. So k├Ânnen Sie auch Marzipanschokolade, Nussschokolade, Keksschokolade und viele weitere Sorten verwenden.

Hochwertige vs. g├╝nstige Schokolade ÔÇô welche ist besser?

Je h├Âher der Kakaoanteil einer Schokolade ist, desto intensiver schmeckt diese und desto hochwertiger ist sie auch. F├╝r Naschkatzen bietet das den Nachteil, dass die Schokolade mit dem h├Âheren Kakaoanteil weniger s├╝├č ist und dementsprechend mehr Zucker in den Teig gegeben werden muss, um am Ende trotzdem einen schmackhaften Keks zu backen. Deshalb sollte hinsichtlich des Zuckeranteils im Teig bei jedem g├Ąngigen Schoko-Cookies-Rezept mit den Mengenangaben variabel umgegangen werden, denn die Menge richtet sich nicht nur nach dem eigenen Geschmack, sondern auch nach der Art der Schokolade, die im Rezept Verwendung findet. Hier hilft es, im Vorfeld zu probieren, ob einem die S├╝├če ausreicht. Falls doch mal zu wenig Zucker im Keks landet, so kann dieser nachtr├Ąglich noch durch eine Glasur entsprechend nachges├╝├čt werden. In dieser Hinsicht sind Chocolate Chip Cookies beim Backen und nach dem Backen ein sehr dankbares Produkt.

Chocolate Chip Cookies mit au├čergew├Âhnlichen Zutaten

Wer mit offenen Augen durch das S├╝├čigkeitenregal im Supermarkt streift, der wird eine Menge ungew├Âhnlicher aber wohl schmecken der Zutaten finden, die so ohne Probleme auch im Chocolate Chip Cookie Verwendung finden k├Ânnen. Einige, eher ungew├Âhnlich klingende Beispiele sind:

  • Schokoladenriegel die Karamell- oder Kokossnacks,
  • Marshmallows,
  • Gummib├Ąrchen,
  • Marzipan und Marzipanschokolade,
  • Kekse, Butterkekse und Co.

Sicherlich sind das nur einige von den vielen m├Âglichen Zutaten zum Backen. Wer die Wahl hat, der hat hier bekanntlich auch die Qual und so wird einfach jedes Rezept zum absoluten Unikat. Nat├╝rlich bringen die meisten dieser Zutaten eine gewisse Eigens├╝├če und einen gro├če Zuckeranteil mit sich. Deshalb passen Sie die Zuckermenge im Teig vorsichtig an. Je s├╝├čer der zus├Ątzliche Inhalt, desto mehr kann der urspr├╝ngliche Zuckeranteil im Teig abgesenkt werden. Da es Liebhabern von Original Chocolate Chip Cookies aber oft gar nicht s├╝├č genug sein kann, freuen sie sich ├╝ber die zus├Ątzlichen Kalorien und genie├čen den kleinen Snack. Mit etwas Milch mildert sich die s├╝├če nat├╝rlich auch dementsprechend ab.

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Leckere American Cookies mit Schokoladenst├╝ckchen fertig gebacken

Weihnachtspl├Ątzchen im Cookie-Style backen

Alle Jahre wieder kommt die Weihnachtszeit und demzufolge auch die Frage: ÔÇ×Welche Weihnachtspl├Ątzchen backen wir?ÔÇť. Fakt ist, ein Gro├čteil aller Hobby-B├Ącker versteift sich dabei nicht ausschlie├člich auf ein besonderes Rezept, sondern m├Âchte eine breitere Auswahl in seinen Keksdosen parat haben. Zu den echten Klassikern auf der Weihnachtstafel geh├Âren Lebkuchen, Zimtsterne, Vanillekipferl, Spekulatius, Nussecken und Makronen. Noch immer z├Ąhlen in Deutschland Cookies nicht unter die erste Riege der Weihnachtspl├Ątzchen, anders als das in den USA der Fall ist. Dabei werden die untersch├Ątzt, denn es gibt unendlich viele Backrezepte zum Backen im Cookie-Style. Wie w├Ąre es zum Beispiel, die echten Klassiker mit einem leckeren Cookie zu verbinden?

Einfach leckere Weihnachtspl├Ątzchen backen

Dazu einfach einen Grundteig herstellen, wie er sich in vielen Rezepten finden l├Ąsst. Anschlie├čend die Lieblingssorte der eigenen Weihnachtspl├Ątzchen mit einem Messer zerkleinern und vorsichtig unter den Teig heben. So entstehen im Handumdrehen kreative American Cookies nach deutschem Vorbild die mal nach Makronen schmecken, ein anderes Mal nach knusprigen Spekulatius und dann wieder nach Zimtstern. Wer dabei etwas mehr Zimt in den Teig gibt, oder zu den Makronen zus├Ątzlich noch Kokos-Flocken unterr├╝hrt, der intensiviert das Geschmacksergebnis des Cookies. Um sich hierbei weniger Arbeit zu machen kann das Weihnachtspl├Ątzchenbacken nat├╝rlich auch ausfallen, und fertige Produkte aus dem Supermarktregal kommen als Kekszutat zum Einsatz. Auch hier ist die Auswahl nat├╝rlich gro├č, denn nahezu alle Klassiker sind in fertiger Form vertreten. Da es viel einfacher und schneller geht, als sich beispielsweise mit der m├╝hevollen Herstellung von Zimtstern zu besch├Ąftigen, geht das Backen der Weihnachtspl├Ątzchen auf diese Weise auch viel schneller von der Hand.

Weihnachten: viele Cookies aus einem Teig

Um gleich eine ganze Vielfalt von unterschiedlichen Weihnachts-Cookies zu zaubern, ben├Âtigen Sie lediglich eine gro├če Menge des Grundteigs und dann viele verschiedene Zutaten, die sp├Ąter untergemischt werden sollen. Diese k├Ânnen nicht nur in Form von Weihnachtspl├Ątzchen quasi ein Pl├Ątzchen im Pl├Ątzchen bilden, es gibt nat├╝rlich auch andere echte Weihnachtsklassiker in Form von Lebkuchengew├╝rzen, Schokolade und N├╝ssen oder Trockenfr├╝chten, wie sie auch im klassischen Fr├╝chtebrot zu finden sind. Mischen Sie jeweils eine Portion des Teigs mit den besonderen Zutaten. Das geht nicht nur au├čergew├Âhnlich schnell, es ist doch mal eine echte Alternative zu den Weihnachtspl├Ątzchen, die es sonst so Jahr f├╝r Jahr zu essen gibt. Das bringt Abwechslung auf den Tisch und schafft eine sch├Âne Verbindung zwischen amerikanischer und deutscher Tradition.

Weihnachtliche Cookies selbst backen

Hinsichtlich der Backzeit und Temperatur ├Ąndert sich ├╝brigens nichts gegen├╝ber dem Standardrezept. Hier ist es vollkommen zweitrangig, welche Zutat letztendlich noch in den Teig ger├╝hrt wird, der Keks backt genauso lange wie ein einfacher Keks ohne besondere F├╝llung.

Tipp: Backen Sie immer nur ein - und zwar kaltes - Blech gleichzeitig. Das dauert zwar l├Ąnger, verhindert jedoch das Zerlaufen und unterst├╝tzt eine knusprige Au├čenh├╝lle.

Weihnachtspl├Ątzchen richtig aufbewahren

Bei der Aufbewahrung sp├Ąter ist es vollkommen egal, ob Sie die unterschiedlichen Sorten der neuen Weihnachtspl├Ątzchen gemeinsam in eine gro├če Keksdose verstauen oder jede f├╝r sich einen eigenen Platz geben. Da alle aus demselben Teig bestehen ist die Kombination hier frei w├Ąhlbar. Grunds├Ątzlich gilt zur Aufbewahrung von Weihnachtspl├Ątzchen zwar die Grundregel, dass Sie die unterschiedlichen Sorten getrennt voneinander verpacken sollten. Der Grund ist der, dass die unterschiedlichen Konsistenz der Kekse und die darin enthaltenen Zutaten sich gegenseitig st├Âren k├Ânnen und so zum Beispiel feuchte Zimtsterne in Kombination mit trockenen Makronen dazu f├╝hren, dass diese mit der Zeit gummiartig und weich werden und somit nicht nur ihre typische Konsistenz verlieren, sondern auch an Geschmack einb├╝├čen. Bei den Cookies ist dies jedoch meistens nicht der Fall.

Weihnachtspl├Ątzchen verschenken

Neben dem eigenen Genuss lassen sich Weihnachtspl├Ątzchen im Cookie-Style nat├╝rlich auch toll verschenken an gute Freunde oder die Familie. Damit diese sch├Ân verstaut auch optisch einen Augenschmaus bilden, greifen Sie am besten zu kleinen Keksdosen mit einer individuellen Gru├čkarte, selbst gebastelten kleinen T├╝tchen mit pers├Ânlichen Gr├╝├čen oder kleine Vorratsgl├Ąser, die kunstvoll selbst bemalt werden. Auf diese Weise kommen auch andere Menschen in den Genuss der leckeren Weihnachtspl├Ątzchen und Sie haben gleich ein kleines Pr├Ąsent parat, wenn Sie zum Adventskaffee oder -tee geladen sind.

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Cookies mit Kindern backen

Die meisten Kinder helfen gerne in der K├╝che, und beim Backen sowieso. Pl├Ątzchen riechen schlie├člich nicht nur gut, es l├Ąsst sich auch schon im Vorfeld einiges an Teig vernaschen. Wer sich dann noch an seine Kindheit zur├╝ck erinnern kann, der wird sich an volle B├Ąuche und an den leckeren Geschmack von Zucker und Butter am Gaumen erinnern k├Ânnen. Vielleicht ist das auch heute noch ein Grund daf├╝r, dass es Cookie Dough, also Cookie-Teig als Geschmacksrichtung in einigen amerikanischen S├╝├čigkeiten, wie zum Beispiel den beliebten Oreo-Keksen gibt. Schlie├člich war der Teig schon immer fast leckerer als das sp├Ątere Endergebnis.

Gemeinsames Backen macht Spa├č

Cookies mit Kindern backen ist f├╝r viele Eltern auch eine sch├Âne Gelegenheit, etwas gemeinsam zu unternehmen und sich dabei ├╝ber das leckere Ergebnis zu freuen. Schon bei der Zubereitung des Teiges k├Ânnen selbst j├╝ngere Kinder schon ordentlich mit anpacken. Das Mehl ausmessen, den Zucker in die geschmolzene Butter geben und am Ende alles sch├Ân verr├╝hren, schon klappt es auch mit dem Cookies backen mit Kindern ohne Schwierigkeiten. Hier m├╝ssen Mama und Papa nat├╝rlich vorab einiges vorbereiten. So kann es helfen und f├╝r weniger Chaos in der K├╝che sorgen, wenn die Zutaten genau abgewogen sind und in kleinen Sch├╝sseln oder Bechern bereitgestellt werden. Auch das Schmelzen der Butter sollten die Eltern lieber selbst ├╝bernehmen, da diese mitunter sehr hei├č werden kann, und sich Kinderh├Ąnde leicht verbrennen k├Ânnen.

Aufgepasst am hei├čen Herd!

Je j├╝nger die Kinder beim backen sind, desto mehr Aufgaben m├╝ssen die Eltern koordinieren. Dabei sollte nat├╝rlich trotzdem jedes Kind eine Aufgabe zugewiesen bekommen, damit es sich wertgesch├Ątzt f├╝hlt und sich ├╝ber den Erfolg mitfreuen kann. Grunds├Ątzlich gilt, je mehr Kinder beim Cookies backen helfen, desto mehr Chaos kann entstehen. Hier sollten die Eltern vorab die einzelnen Aufgaben festlegen und jedem Helfer in etwa die gleiche Menge zu tun geben, damit am Ende kein Streit entsteht.

Grunds├Ątzlich lieben alle Kinder S├╝├čigkeiten, deswegen k├Ânnen sie es kaum erwarten, bis die Cookies endlich dampfend aus dem Ofen kommt. Genau jetzt sollten die Eltern beim Cookies backen ihre Kinder nicht aus den Augen lassen, denn ein hei├čer Herd ist die wohl gr├Â├čte Gefahrenquelle in der K├╝che. Deshalb ├╝bernehmen Sie am besten den Umgang mit den hei├čen Blechen alleine und lassen die Kinder erst nach dem Ausk├╝hlen der Backwaren probieren.

Eine leckere Deko f├╝r die selbstgebackenen Cookies

├ähnlich wie beim Pl├Ątzchen backen zur Weihnachtszeit, lassen sich amerikanische Cookies nat├╝rlich auch toll verzieren. Hierzu gibt es Lebensmittelfarbe in Form von Stiften, mittels derer Buchstaben und Zahlen auf den kleinen Keksen gemalt werden k├Ânnen. Es gibt sogar Herzen, Glitter, Zuckerstreusel, Schokoladenglasur und Zuckerguss inzwischen ├╝berall im Einzelhandel zu erwerben. So wird aus jedem kleinen Cookie ein echtes Unikat und das Verzieren macht sicher fast noch viel mehr Spa├č, als die Zubereitung der Leckereien.

Ein Tisch mit etwas Plastikfolie abgedeckt verhindert, dass am Ende das Esszimmer oder die K├╝che allzu klebrig werden. Auch kleine Sch├╝rzen sch├╝tzen die Kinderkleidung vor dem klebrigen Teig und den s├╝├čen Verzierungen. Das Backen f├╝r Kinder muss schlie├člich nicht in gro├čen Putzaktionen f├╝r die Eltern enden, hier finden sich mit einfachen Hilfsmitteln wie Plastikfolien gute L├Âsungen, um hinterher wieder alles schnell sauber zu bekommen.

Das Backevent schlechthin

Backen mit Kindern ist nicht nur f├╝r die ganze Familie ein tolles Erlebnis, es kann auch zu Geburtstagen ein toller Event sein, bei dem die kleinen G├Ąste gleich ordentlich mithelfen k├Ânnen. So erh├Ąlt jeder Gast sein eigenes kleines Blech f├╝r den Teig, welchen er dann nach eigenen W├╝nschen mit Schoko-St├╝cken, Fr├╝chten oder N├╝ssen mischen kann. Sind die eigenen Backwaren dann erstmal gebacken, darf die nat├╝rlich auch jeder selbst verzieren und die ├╝brig gebliebenen Kekse nach der Probierrunde mit nach Hause nehmen. Kleine selbstgebastelte T├╝tchen zur Aufbewahrung helfen dabei, den ├ťberblick zu bewahren und jedem Kind eine sch├Âne Erinnerung mit auf den Weg zu geben. Das macht ├╝berdies den Geburtstagskuchen im klassischen Sinne vollkommen ├╝berfl├╝ssig. Das gemeinsame Backen macht also nicht nur Spa├č, es schafft auch gemeinsame Erinnerungen und sorgt daf├╝r, dass ein lustiger Nachmittag wie im Fluge vergeht.

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So lecker: frische Cookies

10 Tipps: Richtig Cookies backen

Cookies sind nicht einfach nur Kekse, sie brauchen die perfekte Konsistenz, um geschmacklich zu ├╝berzeugen. Perfekte Cookies backen gelingt nur dann, wenn nicht nur die Zutaten stimmen, sondern auch einige grundlegende Tipps und Tricks zur Zubereitung und zur Backzeit eingehalten werden. Typische Anf├Ąnger Fehler k├Ânnen dabei nat├╝rlich passieren, doch mit etwas Geschick und dem richtigen Ma├č an Erfahrung wird sicherlich aus jedem Anf├Ąnger bald der perfekte Cookie-B├Ącker.

Tipp 1: Butter verwenden

Inzwischen gibt es die unterschiedlichsten Rezepte f├╝r den perfekten Cookie, doch um einen klassischen Cookie zu kreieren, ben├Âtigen Sie richtige Butter. Am besten welche auf der Basis von S├╝├črahm. Mit Margarine oder Pflanzen├Âlen gelingen die meisten Rezepte weniger gut. Butter sorgt beim Backen der Cookies nicht nur f├╝r eine optimale Konsistenz, sondern auch f├╝r den perfekten Geschmack. Das liegt in erster Linie an dem hohen Fettgehalt in der Butter. Deshalb bildet zum Beispiel Margarine mit ihrem niedrigeren Fettgehalt keine wirklich sinnvolle Alternative f├╝r ein gutes Endergebnis.

Tipp 2: Vanille ist unverzichtbar

Nicht in jedem Rezept steht es dabei, und doch ist es eine wichtige Zutat, die Sie nicht vernachl├Ąssigen sollten: Vanille. In klassisch amerikanischen Rezeptb├╝chern ist hier auf der Zutatenliste h├Ąufig Vanilleextrakt angegeben. In Deutschland wird dieses seltener genutzt und ist nicht in jedem Supermarkt zu finden. Die beste Option ist nat├╝rliche, frische Vanille. Allerdings ist diese kostenintensiv. Deshalb gen├╝gt es, einfach Vanillezucker zu benutzen. Der schmeckt nicht ganz so intensiv, jedoch sollte er als Grundzutat in keinem Rezept f├╝r Cookies fehlen.

Tipp 3: Saure Sahne wirkt wahre Wunder

Ein kleiner Klacks von saurer Sahne im Teig der Cookies soll die Konsistenz des fertigen Produkts verbessern. Hierzu reicht bereits ein Essl├Âffel voll. Der Vorteil an saurer Sahne ist, dass sie keinen Eigengeschmack besitzt und sich deshalb nicht negativ auf den Geschmack der Kekse auswirkt. Das Ergebnis am Ende soll dann einfach weicher sein oder um es auf Englisch auszudr├╝cken ÔÇ×chewierÔÇť.

Tipp 4: sinnvoller Zuckerersatz

In einem Gro├čteil der amerikanischen Kochrezepte wird zum S├╝├čen der Cookies brauner Zucker angegeben. Dieser bildet entweder die komplette Grundlage des Rezepts oder aber er wird zu gleichen Teilen mit wei├čem Zucker gemischt. Hinsichtlich des Geschmacks ist brauner Zucker etwas grober und intensiver als wei├čer Zucker. Er bringt eine leicht karamellartige Note mit. Da nicht jeder braunen Zucker im Haushalt zur Verf├╝gung hat, bietet sich als Alternative hier auch Ahornsirup oder Honig an. Bei beidem sollte die Menge in etwa der des braunen Zuckers entsprechen, so wie sie im Rezept zum amerikanischen Cookies backen angegeben ist.

Tipp 5: Zucker schmelzen lassen

Grunds├Ątzlich sollte vermieden werden, dass der Zucker im Teig knirscht. Das schadet der Konsistenz und dem sp├Ąteren Zusammenhalt des Geb├Ącks. Deshalb ist es ein sinnvoller Zubereitungsschritt, im Vorfeld Butter zu schmelzen und den Zucker darin aufzul├Âsen, insbesondere wenn brauner Zucker im Rezept Verwendung findet. Dieser l├Ąsst sich nicht so leicht mischen und aufl├Âsen, wie das bei wei├čem Zucker der Fall ist, was das Problem nat├╝rlich verst├Ąrkt. Wichtig zu beachten ist, die Butter auf dem Herd nur auf sehr kleiner Hutze langsam schmelzen zu lassen. Ansonsten wird sie braun und ist somit zum Cookies backen nicht mehr zu verwenden. ├ähnliche Vorsicht gilt auch beim Erhitzen der Butter in der Mikrowelle. Auch hier sollten Sie die Wattzahl m├Âglichst gering halten und am besten beim Erhitzen kontrollieren. Nachdem die Butter geschmolzen ist, r├╝hren Sie den Zucker einfach unter. Und zwar so lange, bis keine Kristalle mehr zu sehen und mit dem Mixger├Ąt zu sp├╝ren sind. L├Ąsst das Knirschen nach, haben sich alle Zuckerkristalle aufgel├Âst.

Tipp 6: Milch als echte Wunderwaffe

Ein L├Âffel Milch im Geb├Ąckteig verhindert, dass der fertige Keks am Ende zu knusprig wird. Der perfekte Cookie ist innen weich und besitzt eine zarte knusprige Au├čenh├╝lle. Oftmals passiert es aber, dass entweder aufgrund einer falsch gew├Ąhlten Konsistenz bei den Zutaten oder einer zu lang eingestellten Backzeit der Cookie einfach nur komplett hart wird wie ein normaler Keks und somit nicht nur an Qualit├Ąt, sondern auch an Geschmack einb├╝├čt. Mit Milch passiert dies nicht, allerdings auch nur dann nicht, wenn sich an die korrekte Backzeit gehalten wird.

Tipp 7: Die optimale Schokolade

Eine der beliebtesten Sorten von Cookies sind Chocolate Chip Cookies, also Cookies mit Schokolade darin. Entgegen der g├Ąngigen Meinung, dass viel S├╝├če hier weiterhilft, ist Vollmilchschokolade trotzdem nicht die erste Wahl bei den Zutaten. Da der Teig bereits sehr viel Zucker enth├Ąlt, schmeckt dunkle Schokolade bzw. Bitterschokolade am besten. Diese kann entweder geschmolzen oder aber in Form von Schokoladenst├╝cken in den Teig gegeben werden. Beide Varianten haben ihre Vorteile und ihre Nachteile. In geschmolzener Form l├Ąsst sich die Schokolade nat├╝rlich gleichm├Ą├čiger im Teig verteilen. Schokoladenst├╝cke wiederum haben den besonderen Kick und verleihen dem Cookie eine gr├Âbere Konsistenz. Die Wahl der Schokolade ist hier eine reine Geschmacksfrage.

Tipp 8: Die perfekte Backzeit

Nur mit der genau eingehaltenen Backzeit gelingen die Kekse. Bleiben die Cookies zu lange im Ofen, werden sie zu hart und trocken. Ist die Backzeit zu kurz, sind sie noch nicht richtig durch. Deshalb ist es wichtig, sich genau an die Angaben im Rezept zu halten. Perfekt ist das Geb├Ąck, wenn es nach au├čen hin schon wie ein Keks aussieht, aber beim Drauftippen mit der Fingerspitze noch weich ist und den Eindruck erweckt, er m├╝sse noch zwei Minuten backen. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, die Cookies mithilfe eines Bratenwenders einzeln vom Backblech zu nehmen und sie auf einem Gitter ausk├╝hlen zu lassen. Hierbei vorsichtig vorgehen und von dem weichen Eindruck nicht irritieren lassen, wenn der Cookie ausk├╝hlt wird die Au├čenh├╝lle noch knusprig.

Tipp 9: Immer ein k├╝hles Backblech verwenden

In der Regel passen nat├╝rlich nicht alle Cookies beim Backen gemeinsam auf ein Backblech. Da ist es auch nicht empfehlenswert, mehrere Bleche gleichzeitig in den Ofen zu schieben. Dadurch bildet sich oft zu viel Feuchtigkeit im Ofeninneren und so k├Ânnen keine sch├Ânen knusprigen Cookies entstehen. Wer deshalb die Bleche nacheinander backt und f├╝r die nachfolgende Cookies zum Backen dasselbe, noch warme Backblech verwendet, der bekommt am Ende zerlaufene, leicht braune R├Ąnder. Das liegt daran, dass die Cookies dort bereits anfangen zu backen, aufgrund der Resthitze die noch im Backblech vorhanden ist. Wer das verhindern m├Âchte, der sollte auf kalte Bleche achten. Den Geschmack ver├Ąndern R├Ąnder nach dem Backen des Teigs ├╝brigens nicht.

Tipp 10: Die richtige Aufbewahrung

Da in der Regel nicht alle Cookies sofort nach dem Backen aufgegessen werden, kommt es auf die richtige Aufbewahrung an, damit diese lange ihre sch├Âne Konsistenz behalten. Ein Vorratsglas ist hier ideal, denn darin sind sie vor St├Â├čen gesch├╝tzt und bleiben lange intakt. Auf die zus├Ątzliche Verwendung von Alu-Folie oder Frischhalte-Folie besser verzichten, denn dadurch kann der Cookie schnell weich werden und seine knusprige H├╝lle verlieren. Nach dem Cookies backen diese allerdings erst einmal vollst├Ąndig ausk├╝hlen lassen, damit sich im Glas sp├Ąter keine Feuchtigkeit sammeln kann, die durch den Dampf beim Ausk├╝hlen entsteht.

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FAQ: h├Ąufige Fragen zum Backen von Cookies

  • Welches Cookie Rezept ausw├Ąhlen?
    Im Grunde genommen ist es beim Pl├Ątzchen backen mit Kindern vollkommen zweitrangig, welches Rezept genau ausgew├Ąhlt wird. Alle Backrezepte sind relativ einfach in der Umsetzung und ben├Âtigen oft nur wenige Zutaten. Umso schneller sind sie nat├╝rlich fertig und umso einfacher sind sie auch beim Pl├Ątzchen backen mit Kindern umzusetzen. Da hier keine sensiblen Zutaten wie Schlagsahne Verwendung finden, kann auch wenig schief gehen, solange man sich an einige grundlegende Tipps und Tricks h├Ąlt, die ebenfalls hier auf dieser Seite zu finden sind. Da die Kombination der Zutaten auch kreativ entsprechend des eigenen Geschmacks abgewandelt werden kann, findet sich so auch f├╝r den kleinen Gaumen schon bestimmt der passende Cookie. Im Grunde genommen reicht deswegen ein grundlegendes Backrezept vollkommen aus, welches sich dann entsprechend variieren l├Ąsst. Schlie├člich sind auch nicht immer alle Zutaten im Haus, wenn einen die Freude auf das Backen packt. Doch egal, was letztendlich in die Kekse kommt, den Nachwuchs wird es freuen und er ist mit Sicherheit mit viel Ehrgeiz bei der Sache.
  • Ab wann Kekse f├╝r Weihnachten backen?
    Kekse sind nat├╝rlich in der Weihnachtszeit eine beliebte Nascherei. Typische Gew├╝rze sind jetzt Zimt, Anis und Lebkuchen. Hier kommt es vor allen Dingen auf die richtige Vorbereitung an, denn Kekse backen f├╝r Weihnachten dauert seine Zeit, gerade wenn man verschiedene Sorten zubereiten m├Âchte. Die beste Zeit f├╝r das Backen zu Beginn der Adventszeit sowie zwei Wochen vor Weihnachten. In der Regel reicht es aus, wenn Sie den Keksen nach dem Parkvorgang ein bis zwei Stunden Ruhezeit g├Ânnen. Aber es gibt auch Schleckerm├Ąuler, die noch warme Cookies auffuttern.
  • Warum werden Cookies nach Backen weich?
    Cookies sind direkt nach dem Backen weich, weil sie ihre knusprige Au├čenh├╝lle erst an der Luft nach dem Ausk├╝hlen erlangen. Da sie am besten schmecken, wenn der Kern weich bleibt, m├╝ssen sie auch unbedingt dann schon aus dem Ofen genommen werden und nicht erst, wenn sich der komplette Keks hart anf├╝hlt. Sobald das Gef├╝hl entsteht, der Keks ist eigentlich noch gar nicht richtig durch, dann wird es Zeit ihn aus dem Ofen zu nehmen und auf einem Gitter ausk├╝hlen zu lassen. So erh├Ąlt er am Ende die perfekte Konsistenz.
  • Wie kann man Cookies backen?
    Cookies gelingt am besten im Ofen. Damit das Packergebnis am Ende gleichbleibend ist, am besten eine Mischung aus Ober- und Unterhitze w├Ąhlen oder gleich auf Umluft umstellen. Hierbei die genauen Grad Zahlen aus dem Rezept beachten, denn wenn der Ofen zu warm eingestellt ist gelingen die Cookies ebenso schlecht, wie wenn er nicht die n├Âtige Hitze erreicht. Alle ├╝brigen Erkl├Ąrungen zur Frage ÔÇ×Wie kann ich Kekse backen?ÔÇť, bzw. ÔÇ×Wie kann man Kekse backenÔÇť ergeben sich nach dem Durchlesen des Rezepts von selbst. Inzwischen gibt es eine gro├če Anzahl von Cookie-Rezepten, doch diese unterscheiden sich in der Hauptsache hinsichtlich der Zutaten, die Backzeiten allerdings sind fast identisch. Probieren Sie es einfach aus: Kekse sind ein dankbares Geb├Ąck und gelingen fast immer.
  • Kann man Kekse in Mikrowelle backen?
    Inzwischen gibt es eine breite Anzahl von Cookie Rezepte, die auch in der Mikrowelle gelingen sollen. Da jede Mikrowelle allerdings anders erhitzt ist es mitunter schwierig, hier die richtige Einstellung zu finden damit die Kekse auch gelingen. Zwar gehen Cookies aus der Mikrowelle schneller, grade wenn sie spontaner Besuch ank├╝ndigt, allerdings ist hier auch Fingerspitzengef├╝hl gefragt, denn l├Ąngst nicht jedes Rezept gelingt auch so wie in der Anleitung erkl├Ąrt. Was werden die Kekse entweder zu hart oder viel zu weich, deswegen ist es durchaus einfacher, die Cookies gleich im Ofen zu backen. Auch das dauert nicht wesentlich l├Ąnger, von der Zeit die der Ofen zum Vorheizen braucht einmal abgesehen.
  • Wie kann man "Oreo-Kekse" backen?
    "Oreo-Kekse" geh├Âren zu den inzwischen beliebtesten Varianten der Cookies neben dem Chocolate Chip Cookie. Hier vermischt sich die S├╝├če vom Cookie mit der Milch Creme des Oreo-Kekses und seiner herberen und sehr knusprigen Au├čenh├╝lle. F├╝r die perfekte Zubereitung gibt es unterschiedliche Varianten. Wenn Sie den Teig feiner haben m├Âchten, zerbr├Âseln sie vorher in einer Gefriert├╝te die Oreos und f├╝gen diese dann zum Grundrezept des Teiges hinzu. Grobere St├╝cke, und damit eine spannende aber Konsistenz erh├Ąlt man dann, wenn Sie die Oreos mit einem Messer etwas kleiner schneiden und dann vorsichtig unter den Teig heben werden.
  • Cookies mit Smarties backen?
    Neben Schokoladenst├╝ckchen, N├╝ssen und Fr├╝chten lassen sich nat├╝rlich auch Smarties problemlos weiter in Cookies verarbeiten. Die harte Au├čenh├╝lle der Smarties sorgt daf├╝r, dass die Schokolade im Inneren auch beim Cookies Backen nicht komplett schmilzt. Das gibt dem Keks am Ende das gewisse Etwas. Au├čerdem erh├Ąlt er eine lustige F├Ąrbung, denn jeder Smartie hat schlie├člich eine andere Farbe, die er dann unweigerlich an den Cookie abgibt. Ein spezielles Rezept braucht es f├╝r diese Cookie Variante ├╝brigens nicht, es gen├╝gt zum Grundrezept einfach so viele Smarties hinzuzuf├╝gen, wie es einem selbst am besten gef├Ąllt. Diese am besten nicht mit dem Mixstab in den Teig einr├╝hren, sondern mit einem Spatel unterheben, damit die Smarties nicht zerbrechen.
  • Cookies backen nach Rezept (einfach)?
    Cookies backen nach Rezept gelingt auch Anf├Ąngern ohne Probleme, denn das Rezept ist sehr einfach und l├Ąsst wenig Raum, um etwas falsch zu machen. Einfach den Zucker vorab vorsichtig in der Butter schmelzen, alles mit den weiteren Zutaten zu einem Teig verr├╝hren. Im geb├╝hrenden Abstand kleine Teigklumpen auf ein Backblech legen, denn die Cookies gehen bei Backen noch ordentlich auseinander und schon nach wenigen Minuten sind die Kekse fertig.
  • Cookies backen ohne Ei?
    Beim Cookies backen kann das Ei ohne Probleme weggelassen werden, zum Beispiel wenn jemand dagegen eine Allergie oder Unvertr├Ąglichkeit entwickelt oder schlichtweg auf den Einsatz von tierischen Produkten im Essen verzichten m├Âchte. Wer will der kann das Ei durch einen Essl├Âffel Joghurt (Soja-Joghurt) ersetzen oder einfach ersatzlos streichen. Durch das Backpulver im Teig gehen die Cookies trotzdem sch├Ân auf und b├╝├čen dabei kaum Geschmack ein.
  • Cookies backen ohne Butter?
    Wenn einmal keine Butter im Haus ist tut es zur Not auch Magazine oder Pflanzen├Âl. Allerdings verzichten Keksfreunde damit nicht nur auf den typischen buttrigen Geschmack, die Kekse werden mitunter auch weniger knusprig. Alles in allem ist das Ergebnis am Ende aber trotzdem lecker und eine gute Alternative, wenn die n├Âtige Zutat fehlt. F├╝r Veganer gibt es ├╝brigens auch entsprechende Buttervarianten die sie statt der normalen Butter nutzen k├Ânnen.
  • Cookies backen mit Schoko?
    Schokolade steht bei Naschkatzen ohnehin sehr hoch im Kurs, wenn diese dann noch als Bestandteil in einem Cookie verwendet wird ist die Freude riesengro├č. Dabei kann die Schokolade auf drei unterschiedliche Varianten in den Cookie gelangen. Entweder in Form von Kakaopulver, als fl├╝ssige Schokolade geschmolzen oder aber als Schokoladenst├╝ckchen. Wer das Ganze auf die Spitze treiben m├Âchte, der kombiniert einfach unterschiedliche Sorten von Schokolade und mischt zum Beispiel in den Teig aus geschmolzener Schokolade kurzerhand noch Schokoladenst├╝cke hinzu.
  • Cookies backen wie bei Subway?
    Bei der Baguette-Fast-Food-Kette Subway liegen nicht nur die Subs hoch im Kurs, wenn es noch etwas S├╝├čes zum Nachtisch sein soll, sind die Cookies sehr beliebt. Die gibt es entweder einzeln oder zum Men├╝ dazu. Der stellt sich f├╝r viele Liebhaber nat├╝rlich die Frage: ÔÇ×Wie lassen sich American Cookies wie bei Subway backen?ÔÇť. Hier geht es nicht nur um die perfekte Gr├Â├če und die typisch z├Ąhe Konsistenz, sondern auch um den optimalen Geschmack und genau dort wird es schwierig. Im Internet finden sich viele Rezepte zu dem Thema, doch das Originalrezept das kennen nur die Betreiber der Fast Food Kette selbst und h├╝ten es streng wie einen Schatz. Deswegen kommen Subway Cookies aus eigener Hand nie an das Original heran, aber sie kommen dem zumindest nahe und befriedigenden Appetit.
  • Cookies backen ohne braunen Zucker?
    Als Alternative zu braunem Zucker bietet sich eine Vielzahl von S├╝├čungsvarianten an. Dazu geh├Ârt der wei├če Zucker ebenso wie Honig, Rohrzucker, Fruchtzucker, Ahornsirup oder Agavendicksaft. Um Kalorien zu sparen steigen figurbewusste B├Ącker inzwischen auch auf Ersatzprodukte wie Stevia um. Jedes S├╝├čungsmittel f├╝r sich bringt nat├╝rlich auch seinen ganz eigenen Geschmack mit und demzufolge ├Ąndert sich am Ende auch der Geschmack des Cookies.
  • Cookies backen mit Thermomix?
    Der Thermomix wird in vielen deutschen K├╝chen immer beliebter und das zurecht, denn mit ihm lassen sich die unterschiedlichsten Gerichte zubereiten. Dazu geh├Âren auch Cookies. Diese sollten in drei Schritten im Thermometer ger├╝hrt werden. Zun├Ąchst Eier, Zucker, Vanillezucker und Butter miteinander zu einer cremigen Masse verr├╝hren lassen. Dann die trockenen Zutaten hinzugeben und unterr├╝hren. Zum Schluss die Highlights wie beispielsweise Schokoladentropfen vorsichtig unterheben lassen. Danach den Teig am besten kurz abk├╝hlen lassen in einer Frischhaltefolie im K├╝hlschrank und anschlie├čend in jeweils walnussgro├čen Portionen auf dem Blech backen.
  • Wie lange Cookies backen?
    Die Backzeit der Cookies sollte im Durchschnitt nicht l├Ąnger als 10 Minuten betragen. Pauschal l├Ąsst sich die Frage ÔÇ×Wie lange m├╝ssen Cookies backenÔÇť dabei nicht beantworten. Die Dauer richtet sich nat├╝rlich nach der Gr├Â├če der Cookies und der Herdeinstellung. Tipp: Sobald die Cookies auf ihrer Oberfl├Ąche eine zarte, leicht braune Kruste bilden sind sie fertig. Bei einem vorsichtigen Test mit der Fingerspitze sollte sich der Keks noch sehr weich und zerbrechlich anf├╝hlen. Die weiche Konsistenz bleibt sp├Ąter im Kern des Cookies erhalten und au├čen herum bildet sich eine sch├Âne gleichm├Ą├čige Kruste.
  • Bei wie viel Grad Cookies backen?
    Der Herd sollte nicht zu hei├č eingestellt werden, um am Ende ein optimales Back-Ergebnis zu erhalten. Im Durchschnitt gen├╝gen 175 Grad bei Ober- und Unterhitze, wahlweise auch Umluft.

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Fotos: Michael Weber

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