Die Deutschlands Sozialdemokraten (SPD) und die Grünen sollen ihre Koalition im nördlichen Bundesstaat Hamburg nach einer regionalen Wahl am Sonntag fortsetzen, zeigte eine Projektion des öffentlichen Senders ARD.
Die Projektion zeigt, dass die Unterstützung für die SPD von 39,2% im Jahr 2020 auf 33,5% gesunken ist, ist jedoch weiterhin die größte Party in Hamburg.
Die zentral-rechten Christdemokraten (CDU) haben an Boden gewonnen und wird mit 19,5%an zweiter Stelle stehen. Bei den letzten Bundesstaaten erreichte die CDU 11,2%.
Die Grünen, die derzeit in einer Koalition mit der SPD in Hamburg sind, belegten mit 17,5%den dritten Platz.
Die sozialistische linke Partei ist laut Prognosen zum ersten Mal in Hamburg zweistellig in Hamburg und erreicht 11,5%. Die rechtsextreme Alternative für die deutsche Partei, die signifikant zugenommen hat, erreichte 8,5%, verglichen mit 5,3% bei den letzten staatlichen Wahlen.
Der größte Teil des Fokus in der Umfrage am Sonntag lag darauf, wie sich der scheidende Kanzler Olaf Scholzs SPD in Hamburg erfreuen würde, nachdem die Partei letzte Woche ihr schlechtestes landesweites Ergebnis zu Bundeswahlen erlitten hatte.
Das konservative Block, das aus den Christdemokraten (CDU) und der nur die christliche Sozialunion (CSU) bayerische Sozialunion (CSU) aus Bayern bestand, wurden letzte Woche an die Spitze gebracht, wobei Scholz ‚SPD nur in der Lage war, den dritten Platz hinter der rechtsextremen Alternative für Deutschland (AFD) zu bringen.
Hamburg traditionelle Festung für SPD
Hamburg wurde in den letzten fünf Jahren von einer Koalition von Center-Links-Koalition aus der SPD und den Grünen geleitet, und die Wahlabfragen prognostizierten eine weitere Mehrheit für das Bündnis, das vom Bürgermeister der Sozialdemokratischen Bürgermeister Peter Tschentscher geführt wurde.
Obwohl Tschentscher in diesem Jahr, einen Tag vor der Eröffnung der Umfragen, mit einem geringeren Vorsprung erwartet wird, sagte er, er sei optimistisch, dass die SPD das schlechte nationale Ergebnis erschüttern könnte, da seine Partei in Hamburg langjährig unterstützt wurde.
Mindestens 121 Sitze sind im regionalen Parlament in Hamburg zu gewinnen, und genau wie bei Bundeswahlen müssen die Parteien mindestens 5% der Stimmen für den Eintritt in das Parlament sichern.
Während der Bundeswahlen das Wahlalter 18 Jahre alt ist, können alle Bürger von Hamburg die deutsche Staatsbürgerschaft abhalten, um einen Stimmzettel ab 16 Jahren abzugeben.
Herausgegeben von: Sean M. Sinico
