Deutsche Zollbeamte verhafteten am Samstag zwei Männer, nachdem im Hafen von Hamburg mehr als 400 Kilogramm Kokain gefunden worden waren.
Die Verhaftungen fanden am Samstagnachmittag gegen 13 Uhr Ortszeit (1100 UTC/GMT) im O’Swaldkai Container Terminal im weitläufigen Hafen in der nördlichen Deutsch statt, teilte die Polizei den örtlichen Medien mit, Morgenpost.
Was wissen wir über die Verhaftungen und Kokainanfälle?
Die Dock -Arbeiter alarmierten Zollbeamte, nachdem sie zwei Männer bemerkten, die ein Schiff angriffen und über 20 Sportsäcke trugen.
Die Dock -Arbeiter erkannten keinen der Verdächtigen als Hafenangestellte.
Sie informierten die Zollbeamten in der Nähe, die sofort einmischten und das Auto anhalten, dass die Männer kurz vor dem Auslassen waren.
Einer der Insassen des Fahrzeugs floh, während der andere verhaftet wurde.
Nachdem der zweite Verdächtige am Samstagnachmittag einen großen Alarm ergriffen und abgehoben hatte. Bei der Suche wurde ein Polizeihubschrauber verwendet.
Offiziere entdeckten mehr als 20 Sporttaschen im Kofferraum des Autos. Die „prall gefüllten“ Sporttaschen enthielten 400 Kilo Kokain, bestätigte ein Zollsprecher am Samstagabend.
Kokain überflutet Deutschland und Europa
Die nördliche Hafenstadt Hamburg ist ein Hotspot für Kokain, das in das Europa in das Festland eintritt.
Hamburg ist nach Rotterdam und Antwerpen das größte Seehafen in Deutschland und das drittgrößte in Europa. Täglich über 23.000 Versandbehälter gehen durch Hamburg.
In diesem Jahr warnte der Präsident des Federal Criminal Police Office (BKA) Holger Münch vor einem „Kokainschub“ in Deutschland.
Münch sagte, der Drogenhandel sei jetzt wegen der Sättigung auf dem nordamerikanischen Markt „in Europa mehr konzentrierter“.
In diesem Monat appellierte der belgische Premierminister Bart de Wever die Unterstützung der Vereinigten Staaten bei der Bekämpfung des internationalen Drogenschmuggels.
Herausgegeben von: Sean Sinico
