Gebäude in der Nähe eines Bahnhofs im südlichen Bayern wurden am Donnerstag vorsorglich evakuiert, nachdem die Polizei mitgeteilt hatte, dass ein auf den Gleisen gefundener Gegenstand Sprengstoff enthalten könnte.
Später stellten die Ermittler fest, dass es sich bei dem Objekt nicht um Sprengstoff handelte, obwohl die Kriminalpolizei die Arbeit am Tatort fortsetzte.
Ein Techniker hatte den verdächtigen Gegenstand im Gleisbett an der Bahnhofseinfahrt in der Stadt Treuchtlingen entdeckt.
Spezialisten haben das Objekt geröntgt, was auch der Fall war mithilfe eines Roboters angehoben, um weitere Untersuchungen zu ermöglichen.

Straßen- und Schienensperrungen bleiben bestehen, während die Ermittlungen andauern. Betroffen ist der Regionalverkehr, wobei die Züge vorzeitig an geeigneten Bahnhöfen enden. Es wurden Ersatzbusse und Großraumtaxis organisiert.
Der Fernverkehr wird über die Stadt Ingolstadt umgeleitet. Die Polizei forderte die Menschen auf, das Gebiet zu meiden und alternative Routen zu wählen.
Herausgegeben von: Rob Turner
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