Nachrichten aus Deutschland: Zuckersteuerplan hinterlässt einen sauren Geschmack

von Otto Hofmann
1 Minuten Lesedauer
  • Die von Deutschland vorgeschlagene Zuckersteuer stößt sowohl innerhalb als auch außerhalb der Regierungskoalition auf Widerstand
  • Umweltschützer der Grünen stellen den Zweck der Abgabe in Frage und konservative Politiker warnen, dass sie die alltäglichen Kosten erhöhen könnte
  • Unterdessen treffen sich deutsche Kabinettsmitglieder, darunter auch Bundeskanzler Friedrich Merz, zu einem zweiten Tag auf Schloss Neuhardenberg in Brandenburg
  • Die deutschen Exporteure blicken zuversichtlicher auf künftige Verkäufe im Ausland

Hier ist eine Zusammenfassung der Top-Storys aus und über Deutschland vom Mittwoch, 26. August 2026:

Sind Sie es leid, unsere Echtzeit-Updates zu verpassen? klicken Sie hier um DW als bevorzugte Quelle bei Google hinzuzufügen.

Guten Tag aus der DW-Nachrichtenredaktion in Bonn.

Sie schließen sich uns an, denn die geplante Zuckersteuer in Deutschland erweist sich als politisch unsympathisch und wird mittlerweile sowohl von den Grünen als auch von den konservativen Christdemokraten kritisiert.

Unterdessen treffen sich deutsche Kabinettsmitglieder, darunter auch Bundeskanzler Friedrich Merz, zu einem zweiten Tag auf Schloss Neuhardenberg in Brandenburg. Von den deutschen Ministern wird erwartet, dass sie Reporter über die Ergebnisse der Treffen informieren.

Auch die deutschen Exporteure äußern sich optimistischer als seit Jahren.

Das Ifo-Wirtschaftsinstitut sagt, dass die Exportwirtschaft „an Fahrt gewinnt“, wobei die Nachfrage aus der Europäischen Union besonders stark sei.

Bleiben Sie hier bei uns und erfahren Sie mehr über diese Geschichten und mehr darüber, worüber Deutschland heute spricht.

Entdecken Sie mehr Themen