Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer fordert, dass landwirtschaftliche Betriebe und Lebensmittelproduzenten in zukünftige Notfallübungen der Bundeswehr einbezogen werden müssen, und nennt sie „kritische Infrastruktur“.
Er warnte davor, dass bei einem Scheitern der Landwirtschaft „unsere Nahrungsmittelversorgung zusammenbrechen würde“.
Rainer fügte hinzu, dass der deutsche Staat für den Notfall Fertiggerichte anstelle von Getreide und Pulver bevorraten müsse.
Darüber hinaus entscheiden sich immer mehr Deutsche für die In-vitro-Fertilisation als Möglichkeit, Kinder zu bekommen.
Mehr dazu und die wichtigsten Schlagzeilen aus Deutschland am Montag, 24. November:

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Landwirtschaftsminister Alois Rainer fordert, dass landwirtschaftliche Betriebe und Lebensmittelproduzenten in zukünftige Notfallübungen der Bundeswehr einbezogen werden müssen. Er bezeichnet die Lebensmittelproduktion als „kritische Infrastruktur“, die geschützt werden müsse.
Er warnte davor, dass Störungen in der Tierfutter- oder Wasserversorgung einen Zusammenbruch des deutschen Ernährungssystems auslösen könnten.
