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- Mitglieder der rechtsextremen Partei Alternative für Deutschland (AfD) treffen sich zu einem zweitägigen Parteitag, um eine neue Jugendorganisation zu gründen
- Die frühere AfD-Jugendgruppe „Junge Alternative“ wurde aufgelöst, nachdem Geheimdienste sie als extremistische Organisation eingestuft hatten
- In der Stadt Gießen rechnet die Polizei mit Zehntausenden Demonstranten und kam es vor Ort bereits zu Zusammenstößen mit Antifaschisten
- An anderer Stelle wurden bei einer Schießerei in Köln zwei Männer schwer verletzt und nach einer Explosion in einem Wohnblock im benachbarten Düsseldorf wurden Spuren einer Bombe gefunden
Hier ist eine Zusammenfassung der Nachrichten in Deutschland vom Samstag, 29. November:
Guten Tag aus der DW-Redaktion im teils sonnigen Bonn.
Heute gibt es viele Neuigkeiten aus Gießen, wo die AfD-Mitglieder für die Gründung einer neuen Jugendorganisation stimmen werden, die die bisherige „Junge Alternative“ ersetzen soll, die von den deutschen Geheimdiensten als rechtsextremistisch eingestuft wurde.
In den westdeutschen Städten Köln und Düsseldorf ermittelt die Polizei wegen einer Schießerei und einem möglichen Bombenanschlag.
Bleiben Sie auf dem Laufenden, wenn wir Sie am 29. November über die Ereignisse des Tages in Europas größter Volkswirtschaft informieren.
