Berlin sagt CSD-Pride-Parade nach Polizeivorfall ab

von Otto Hofmann
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Berlins jährliche Pride-Veranstaltung, der Christopher Street Day (CSD), wurde nach einem Polizeivorfall mit mehreren Verletzten abgesagt.

Hunderttausende Menschen gingen in Berlin auf die Straße, um sich für Toleranz und Vielfalt einzusetzen und gipfelten in einer Show am Samstagabend am Brandenburger Tor.

Die Polizei forderte die Menschen auf, die Gegend um den Tiergarten zu meiden, da dort ein „Großeinsatz“ im Gange sei.

In einer Erklärung teilte die Polizei mit, dass mehrere Beamte und Rettungskräfte der Berliner Feuerwehr im Bereich Tiergarten stationiert seien, nachdem dort mutmaßlich ein Fahrzeug in Menschen gefahren und dabei mehrere verletzt worden sei. Die Verletzten wurden von Rettungskräften behandelt.

Die Polizei sagte, sie führe eine intensive Fahndung nach Verdächtigen durch.

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