Rasen richtig anlegen

Rasenarten, Rasen vorbereiten, Rasen pflegen

ein Niedersachsen-Artikel von Redaktion - 31.03.2019
Rasen gehört zum Garten - Foto Clipdealer

Ein attraktiver dichter Rasen darf in keinem Garten fehlen. Mit etwas Hintergrundwissen, Geschick und Geduld kann der neue Rasen selbst angelegt werden. Dazu bieten sich Saatgut oder Fertigrasen, als Roll- oder Plattenrasen, an. Der schöne Rasen will gehegt und gepflegt werden, deshalb gilt, es im Laufe des Jahres verschiedene Arbeiten durchzufĂŒhren.Der Ratgeber erklĂ€rt, worauf bei der Auswahl des geeigneten Rasens zu achten ist, in welchen Schritten die Anlage erfolgt und welche Pflegetermine das Jahr hindurch einzuhalten sind.

Rasenarten und Rasensamen

Rasen sĂ€en - Foto ClipdealerArt der Nutzung, Boden, Standort und klimatische VerhĂ€ltnisse bestimmen die Auswahl des Saatgutes bzw. des Fertigrasens fĂŒr die Rasenanlage. Generell lieben alle GrĂ€ser sonnige Standorte, allerdings finden sich auch einige Sorten, die an schattigen PlĂ€tzen gedeihen und unter die Kategorie Schattenrasen fallen.

Spielrasen, Sportrasen, Nutz- und Gebrauchsrasen benötigen trittfeste robuste GrĂ€ser. Der dichte englische Garten erfĂŒllt in erster Linie optisch-dekorative Aspekte und gehört zum Typus Zierrasen. Schotterrasen ist besonders robust, er kann in Einfahrten angelegt werden und ist problemlos mit dem Auto befahrbar. Eine besonders naturnahe und ökologisch wertvolle Option ist die KrĂ€uter- oder Mageriwiese. Im Gegensatz zum klassischen Rasen ist wildes Wachstum hier ausdrĂŒcklich gewollt. DafĂŒr duftet und blĂŒht es herrlich und die Wiese ist begehbar.

Viele Faktoren spielen fĂŒr das richtige Saatgut eine Rolle und daher kommen in der Praxis abgestimmte Rasensamenmischungen zum Einsatz. Die bedeutenden RasengrĂ€ser, die im europĂ€ischen Klima gedeihen sind: Deutsches Weidelgras, Englisches Raygras, Wiesenrispengras, Rotschwingel, Rotes Straußgras und Hainrispe.

Rasenarten und passende GrĂ€sermischungen im Überblick:

  • Rasensamen wĂ€hlen - Foto ClipdealerLandschaftsrasen: FĂŒr grĂ¶ĂŸere RasenflĂ€chen, die wenig aktiv genutzt werden und eher den dekorativen Charakter bedienen, passt sich verschiedenen Standorten an, wenig Pflegeaufwand. GrĂ€sermischung: Schwingel-Sorten, Wiesenrispe, Fioringras.
  • Zierrasen: Blickfang im Vorgarten oder in wenig betretenen Gartenbereichen, pflegeintensiv, immergrĂŒne Erscheinung, bildet sich als gleichmĂ€ĂŸiger feinborstiger Teppichrasen aus, mĂ€ĂŸig begehbar. GrĂ€sermischung: Rotschwingelsorten, Wiesenrispe, Straußgras-Arten.
  • Gebrauchs-/Spielrasen: FĂŒr grĂ¶ĂŸere RasenflĂ€chen wie auch fĂŒr Rasengartenwege bestens geeignet, widerstandsfĂ€hig, strapazierfĂ€hig, relativ anspruchslos, wenig Pflegeaufwand. GrĂ€sermischung: Deutsches Weidelgras, Wiesenrispe, Englisches Raygras, Rotschwingelsorten.
  • Sportrasen: FĂŒr intensiv sportlich genutzte FlĂ€chen, auch als Golfrasen anzulegen, wintergrĂŒn, sehr belastbar. GrĂ€sermischung: Deutsches Weidelgras, Englische Raygras-Sorten, Wiesenrispe-Sorten.
  • Schattenrasen: FĂŒr halbschattige Bereiche, einfacher Rasen, Begehbarkeit mĂ€ĂŸig bis gut, jedoch weniger robust. GrĂ€sermischung: Deutsches Weidelgras, Englisches Raygras, Hainrispe, Wiesenrispe, Gemeine Rispe, Feinschwingel, Rotschwingel.
  • Schotterrasen: FĂŒr Einfahrten, StellplĂ€tze, Wege, sehr stabil und befahrbar, wenig Pflegeaufwand. GrĂ€sermischung: Schwingel-Sorten, Deutsches Weidelgras, Englisches Raygras, Wiesenrispe.

Fertigrasen als Roll- oder Plattenrasen

Fertigrasen bietet den großen Vorteil, dass der grĂŒne Teppich direkt sichtbar ist. AussĂ€en, Einharken, Boden festigen, entfallen. Der Rasen kann direkt betreten werden. ErhĂ€ltlich sind die Varianten Rollrasen per laufendem Meter oder Quadratmeter und Rasenplatten im quadratischen Format. Beide Arten bestehen aus einer dĂŒnnen Erdschicht, auf der wenige Zentimeter Rasen bereits angewachsen sind. FĂŒr grĂ¶ĂŸere FlĂ€chen eignet sich Rollrasen am besten, er ist in der Praxis auch beliebter. Wie Saatgut ist Fertigrasen abgestimmt auf Nutzungsart, Standort, klimatische VerhĂ€ltnisse und Bodenbeschaffenheit. Hier hilft die Beratung im Fachhandel oder Baumarkt, um den passenden Fertigrasen auszuwĂ€hlen. 

Rasenkonzeption, FlÀchenbereinigung, Vermessung, Höhenausgleich

ZunĂ€chst gilt es, die FlĂ€che fĂŒr den Rasen festzulegen. Hier gibt es durchaus Unterschiede. Wird ein Rasen zum ersten Mal auf einer MutterbodenflĂ€che angelegt, ist das die einfachere Variante. Anders sieht es aus, wenn eine Neuanlage auf Böden erfolgen soll, die dicht mit StrĂ€uchern, Hecken oder BĂ€umen bewachsen oder durch Baumaßnahmen verunreinigt sind. Ehemaliges Weide- und Ackerland oder lange brach liegendes Land muss ebenfalls entsprechend aufbereitet werden, bevor hier Rasen gedeihen kann. Eine intensive FlĂ€chenbereinigung, bei der Unrat, Wurzeln, GestrĂŒpp, tief verwurzelte UnkrĂ€uter, Bauschuttreste, etc. entfernt werden, ist hier unbedingt angeraten. Je nachdem, wo der Rasen erblĂŒhen soll, sind Vermessung und Höhenausgleich erforderlich.

Rasen anlegen - der beste Zeitpunkt

Rasen wĂ€ssern - Foto ClipdealerFĂŒr die Rasenanlage empfehlen sich die FrĂŒhjahrsmonate, insbesondere MĂ€rz, April und Mai, wobei sich das Wetter möglichst von seiner frostfreien, trockenen und sonnigen Seite zeigen sollte. Lehmböden sind weder im nassen noch sehr trockenen Zustand gut zu bearbeiten, ein leicht feuchter Boden bietet die besten Voraussetzungen. Die Bodenvorbereitung ist auch im FrĂŒhherbst möglich, im nĂ€chsten FrĂŒhjahr kann die Aussaat erfolgen. Dann muss der Boden allerdings noch einmal nachbearbeitet werden.

Bodenvorbereitung Schritt fĂŒr Schritt

Ohne perfekte Bodenvorbereitung kein schöner Rasen. Das gilt fĂŒr ausgesĂ€te RasenflĂ€chen ebenso wie fĂŒr Fertigrasen.

  1. Bodenart bestimmen: Sowohl fĂŒr die Auswahl des geeigneten Saatguts als auch fĂŒr den Umfang der Bodenbearbeitung als Vorbereitung fĂŒr die Rasenanlage ist es wichtig, die Beschaffenheit des Bodens zu analysieren. Unterschieden wird hauptsĂ€chlich in Lehmboden und Sandboden. Die Spatenprobe gibt Aufschluss. Es genĂŒgt ein 20 x 20 cm großes StĂŒck Boden umzugraben. ZerkrĂŒmelt der Boden bereits beim Umgraben, handelt es sich um einen Sandboden, Lehmboden zerfĂ€llt hingegen in Klumpen. In nassem Zustand ist Lehmboden schmierig und schwer, trocknet er im Sommer aus, wird er steinhart. Sowohl Sand- als auch Lehmboden eignen sich fĂŒr die Rasenanlage, wobei empfohlen wird, den Boden zu verbessern.
  2. Boden tiefgrĂŒndig lockern: Jeder Boden muss vor dem EinsĂ€en bzw. der Auslage von Fertigrasen aufgelockert werden. Wie und mit welchem Handwerkszeug das geschieht, hĂ€ngt vom aktuellen Zustand ab. Das Umgraben bietet sich bei lange brach liegenden Böden, ehemaligen NutzgartenflĂ€chen oder bei alten RasenflĂ€chen mit starkem Unkraut- und Mooswuchs an. Scholle fĂŒr Scholle ist hier zu zerkleinern. Alles, was dabei an die OberflĂ€che kommt und den neuen Rasen beeintrĂ€chtigen könnte, wird direkt entfernt. Bei relativ unberĂŒhrten Böden kann das Auflockern mit der Grabgabel erfolgen, grĂ¶ĂŸere FlĂ€chen mit hartem verdichtetem Boden werden bevorzugt mit der FrĂ€se bearbeitet.
  3. Boden verbessern: Lehmböden werden durch die Beimischung von Sand, Sandböden durch die Beimischung von lehmhaltigem Boden verbessert. Kompost dient zur Anreicherung mit NÀhrstoffen. Die Zugabe der Verbesserungskomponenten ist nach der Auflockerung angeraten. Mit Harke oder FrÀse werden Ursprungsboden und Beigaben untergehoben und gut vermischt.
  4. Grobplanierung & Feinplanierung: Im nĂ€chsten Schritt wird der Boden mit einem Holzrechen grob geebnet (Grobplanie). Dabei wird der Rechen gleichmĂ€ĂŸig ĂŒber den Boden gezogen. Dies sollte in alle Richtungen geschehen, damit die Zinken die Erde gut durchkĂ€mmen und ggf. vorhandene Schollen noch zerkleinern können. Löcher und Unebenheiten lassen sich durch geschicktes Verteilen ausgleichen. GrĂ¶ĂŸere Mulden mĂŒssen ggf. mit einer Extraportion Erde aufgefĂŒllt werden. Alles, was der Rechen noch an WurzelstĂŒcken oder UnkrĂ€utern hervorbringt, wird aussortiert. Im Anschluss daran erfolgt die Feinplanie. Dabei wird der Boden noch einmal oberflĂ€chlich mit dem Rechen bearbeitet.

Saatgut ausbringen Schritt fĂŒr Schritt

Rasen mÀhen - Foto ClipdealerIst der passende Rasen ausgesucht und der Boden vorbereitet, geht es an die Aussaat.

  1. Rasensamen auf dem Boden verteilen: Von Hand oder mit einer im Baumarkt/Fachhandel geliehenen SÀmaschine wird das Saatgut auf die Erde gebracht. Pro Quadratmeter FlÀche werden etwa 40 Gramm Saatgut ausgestreut.
  2. Samen einharken, andrĂŒcken und anfeuchten: Nach der Verteilung werden die Rasensamen mit Rechen oder Igelwalze in den Boden eingeharkt. Danach erfolgt das AndrĂŒcken entweder mit einer Rasenwalze oder selbstgebastelten Brettschuhen. Durch diese Arbeitsschritte wird das Wegwehen der Samen verhindert und sie können sich optimal mit dem Boden verbinden. Anschließend wird der Boden mit feinem SprĂŒhregen gut und tiefgrĂŒndig befeuchtet, ohne das Saatgut auszuschwemmen. Das Befeuchten ist regelmĂ€ĂŸig wĂ€hrend der Keim- und Wachstumsphase durchzufĂŒhren.
  3. Erster Schnitt fĂŒr den neuen Rasen: Nach etwa 4 bis 6 Wochen sollte der Rasen erstmals geschnitten werden. Dazu braucht es ein scharfes MĂ€hwerk, um die zarten Halme nicht auszureißen. Der Boden sollte fest und begehbar sein, der MĂ€her darf nicht einsinken.

Rollrasen anlegen Schritt fĂŒr Schritt

Rollrasen - Foto ClipdealerDie Bodenvorbereitung ist identisch mit der fĂŒr Saatgut. Rollrasen sollte sehr zĂŒgig verlegt werden, eine Lagerung ist nur kurzzeitig möglich. Die FlĂ€che muss genau berechnet werden, um die ausreichende Anzahl Rasenrollen zu ermitteln. Dabei sollte auch Verschnitt einkalkuliert werden. Einzurechnen ist zudem die Dicke des Rollrasens, damit ein ebener Übergang erreicht werden kann.

  1. Erste Grasrolle anlegen, am besten von der Mitte aus beginnen, und ausrollen
  2. Dicht an dicht ohne Fugen die nÀchsten Rollen aneinander legen
  3. Überstehende Kanten abschneiden
  4. Fertig ausgelegte FlÀche beregnen
  5. FlĂ€che abschließend walzen

Pflege- und Erhaltungsmaßnahmen im Laufe des Jahres

Gepflegter Rasen - Foto ClipdealerDamit der Rasen schön und gesund bleibt, sind im Laufe des Jahres verschiedene Arbeiten zu verrichten.

  • MĂ€hen: Vom FrĂŒhjahr bis zum SpĂ€therbst ist MĂ€hsaison. Der erste und der letzte Schnitt im Jahr erfolgen nach bzw. vor dem ersten Frost. Von Mai bis September sollte regelmĂ€ĂŸig im ein- oder zweiwöchigen Rhythmus gemĂ€ht werden. MĂ€hen regt das Wachstum an und macht den Rasen schön dicht. Das Austreiben neuer Grashalme wird gefördert. GemĂ€ht wird bei trockenem Wetter, an heißen Tagen nicht in der prallen Sonne, sondern am frĂŒhen Morgen oder, wenn es abends schattig wird. Ein scharfes MĂ€hwerkzeug ist dabei unerlĂ€sslich. Auch der Kantenschnitt ist wichtig.
  • WĂ€ssern: Im FrĂŒh- und Hochsommer bei warmen/heißen Temperaturen und praller Sonne sollte der Rasen regelmĂ€ĂŸig gewĂ€ssert werden, am besten mit gesammeltem Regenwasser. In dieser Zeit ist ein nicht ganz so kurzer Schnitt optimal, um den Boden vor Austrocknung zu schĂŒtzen. Pro Quadratmeter sind 15 Liter auf Lehmböden und 20 Liter auf Sandböden ideal. Schattenrasen wird nach Bedarf gewĂ€ssert, da er auch im Sommer weniger stark austrocknet. Neben dem Gartenschlauch mit Neblerfunktion eignen sich zum WĂ€ssern Rasensprenger und Sprinkleranlagen.
  • DĂŒngen & Kalken: GedĂŒngt wird nach Bedarf und entsprechend den Anforderungen. Die DĂŒngung erfolgt vorrangig im FrĂŒhjahr. Allround-DĂŒnger, die eine breite Palette an NĂ€hrstoffen enthalten, sind dabei nicht fĂŒr jeden Rasen die erste Wahl. DĂŒnger sollte immer nach den konkreten BedĂŒrfnissen bzw. den Mangelerscheinungen des Rasens ausgewĂ€hlt werden und die abgestimmten Substanzen, z.B. Stickstoff, Magnesium, Kalium, Phosphor, in der richtigen Zusammensetzung und Menge enthalten. Das ist aber nur durch eine Bodenanalyse genau zu bestimmen. Dazu werden an verschiedenen Stellen Bodenproben entnommen, diese gemischt, verpackt und an das prĂŒfende Labor eingesandt.
  • Kalken ist erforderlich, wenn der Boden zu sauer ist. Mittels Testkit oder TestgerĂ€t kann der pH-Wert ermittelt werden. Werte zwischen 5 und 7 liegen im normalen Bereich. Je niedriger der pH-Wert, umso saurer ist der Boden. Gekalkt wird am besten nach dem Vertikutieren und vor der Wachstumsperiode sowie dem DĂŒngen. Das Aufbringen von Rasenkalk erfolgt per Hand oder mit einer speziellen Maschine. Bodenzusammensetzung und Testergebnis bestimmen die Menge pro Quadratmeter. Zwischen 120 und 350 Gramm pro Quadratmeter sind je nach Bodenart und SĂ€uregrad angebracht. Kalken muss nicht jĂ€hrlich erfolgen, in der Regel reicht es, alle drei Jahre den pH-Wert zu kontrollieren.
  • Vertikutieren: Durch das Vertikutieren mit dem gleichnamigen GerĂ€t, das ausgeliehen werden kann, wird die Grasnarbe angeritzt und abgestorbene Pflanzenreste, UnkrĂ€uter, Moose, Steinchen herausgeschnitten. Jetzt hat das Gras wieder ausreichend Platz fĂŒr die Wurzelbildung. Diese VerjĂŒngungskur erleichtert die Aufnahme von DĂŒnger, Sand und Kalk. Vertikutieren ist bei frisch angelegten RasenflĂ€chen noch kein Thema, sollte aber erstmals nach zwei oder drei Jahren und danach regelmĂ€ĂŸig jĂ€hrlich im FrĂŒhjahr vor der Wachstumsphase bei kurzgeschnittenem Rasen durchgefĂŒhrt werden.
  • Aerifizieren: Das Aerifizieren dient der BelĂŒftung und Auflockerung des Rasens. Dabei werden mit einem speziellen motorbetriebenen GerĂ€t, Grabgabel, Stachelwalze oder Nagelbrettschuhen der Marke Eigenbau ca. 10-15 cm tiefe Löcher in den Rasen gestochen. Ist der Boden besonders hart, braucht es kĂŒrzere AbstĂ€nde zwischen den Löchern. FĂŒr diese Maßnahme, die jĂ€hrlich oder nach Bedarf durchgefĂŒhrt wird, ist das FrĂŒhjahr die optimale Zeit.
  • Sanden: Das Aufbringen von gewaschenem Sand mit einer Körnung von 2 bis 3 mm und in dĂŒnner Schicht auf eine vertikutierte oder aerifizierte RasenflĂ€che verbessert die BelĂŒftung und Auflockerung des Bodens. Die OberflĂ€che wird gleichmĂ€ĂŸig und die Bodenstruktur harmonischer. Der Sand ist mit einem Rechen oder Besen Abschnitt fĂŒr Abschnitt einzuarbeiten, DurchgefĂŒhrt wird das Besanden in der Wachstumsperiode von April bis Oktober.
  • Entlauben: Anfang November haben sich BĂ€ume und StrĂ€ucher endgĂŒltig von ihrem Laub getrennt. Jetzt sollte das Laub mit einem Rechen entfernt werden, denn die Laubschicht auf dem Rasen fĂŒhrt bei feuchtem und schneereichen Wetter zu FĂ€ulnis- und Schimmelprozessen. Schnee hingegen bleibt unbedingt liegen, da er die Grashalme, Wurzeln und Boden vor KĂ€lte und FrostschĂ€den schĂŒtzt.

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