Deutschland -Updates: Merz versucht, Investitionen zu gewinnen

von Otto Hofmann
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Kanzler Friedrich Merz begrüßt am Montag die Führungskräfte aus den besten deutschen Firmen und hofft, nach zwei Jahren Rezession neue Investitionen zu sammeln.

Rund 30 Unternehmen – darunter große Schläger wie Siemens und die Deutsche Bank – werden voraussichtlich Projekte unter dem Drang der „Made for Deutschland“ zur Wiederherstellung vorlegen Vertrauen in die Wirtschaft.

Während die Regierung Milliarden an Steuererleichterungen und einen Fonds für Infrastruktur und Klima in Höhe von 500 Milliarden US-Dollar (580 Milliarden US-Dollar) genehmigt hat, sagt Berlin, dass das öffentliche Geld allein nicht ausreicht.

Unten ist eine Zusammenfassung dessen, was Deutschlands am Montag, dem 21. Juli, über über darüber sprechen:

Guten Morgen Aus dem DW -Newsroom mit Blick auf den Rhine River in Bonn – der ehemaligen Hauptstadt Westdeutschlands.

Sie kommen zu uns als Kanzlerin Friedrich Merz bereit, um einige der größten Geschäftslosse Deutschlands zu werben, um die schleppende Wirtschaft wieder auf die Beine zu bringen.

Top -Namen wie Siemens und Deutsche Bank werden erwartet Gespräche In Berlin, zusammen mit mehr als einem Dutzend anderen von DAX aufgeführten Riesen.

Etwa 30 Firmen werden sich dem anschließen, was als großer Vorstoß in die wirtschaftliche Zukunft des Landes in Rechnung gestellt wird.

Merz steht nach zwei hintereinander aufeinanderfolgenden Rezessionsjahren unter Druck und wenig Zeichen dafür, dass 2025 die Dinge umdrehen.

Folgen Sie mit dem letzten, worüber Deutschland am Montag, dem 21. Juli, spricht.

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