Die deutsche Staatsanwälte kündigten am Donnerstag an, dass ein Verdächtiger im Zusammenhang mit einem mutmaßlichen Angriff von 2022 auf den Nord Stream 1 und 2 Pipelines verhaftet worden sei, der russisches Gas nach Europa transportierte.
Der Verdächtige, ein ukrainischer Staatsbürger, wurde in der Nähe von Rimini, Italien, festgenommen, sagten die Staatsanwälte. In einer Erklärung dankten sie ihren italienischen Kollegen und anderen internationalen Strafverfolgungsbehörden für ihre Unterstützung.
Die Behörden sagten, die Person, die nur als Serhii K. gemäß den deutschen Datenschutzgesetzen identifiziert wurde, sei Teil einer Gruppe, die Sprengstoff auf die Pipelines gepflanzt hat und angenommen wird, dass er den Angriff koordiniert hat.
Justizminister Stefanie Hubig lobte den „beeindruckenden Erfolg“, der zur Verhaftung über Nacht führte und den Fall forderte, bis alle Verdächtigen festgehalten worden waren.
Was ist mit den Pipelines passiert?
Die dänischen Behörden entdeckten am 26. September 2022 in der Nähe der Nord -Stream -Infrastruktur eine Reihe von Unterwasserexplosionen. Die vermutete Sabotage und resultierende Gaslecks machten drei Pipelines nicht operierbar.
Umkämpft, noch vor Russlands Invasion der Ukraine wurden die Pipelines im Februar 2022 in der Ukraine seinen vollständigen Kriegskrieg ins Leben gerufen. Zum Zeitpunkt des Angriffs waren die Pipelines im Rahmen der frühen Sanktionen gegen die russische Regierung mit Benzin gefüllt, aber nicht in Betrieb.
Sowohl Russland als auch der Westen als Sabotageakt, hat niemand jemals die Verantwortung für Explosionen übernommen
Nord Stream 1 und 2 gehörten zu 23 Pipelines, die vor der Invasion russisches Gas nach Europa lieferten.
Wer ist der Verdächtige?
Da die Explosionen in schwedischen und dänischen Gewässern in deutschem Besitzgeräten auftraten, starteten alle drei Länder Untersuchungen.
Im August 2024 schloss die deutschen Behörden ihre erste Ermittlungen ab und gaben einen Haftbefehl gegen den mutmaßlichen Ringlader, einen als Volodymyr Z identifizierten ukrainischen Staatsangehörigen, ab. Beamte sagten, er habe in Polen gelebt und eine deutsche Yacht, um den Angriff auszuführen.
Die ukrainische Regierung hat vehement jegliche Beteiligung an dem Vorfall abgelehnt.
Herausgegeben von: Louis Oelofse
