Nachrichten aus Deutschland: Sommergewitter richten verheerende Schäden an

von Otto Hofmann
1 Minuten Lesedauer
  • Im westdeutschen Bundesland Rheinland-Pfalz kam es infolge starker nächtlicher Regenfälle zu schweren Überschwemmungen

  • Neun Menschen wurden verletzt, sechs davon schwer, als ein Blitz in ein Sportfest im Südwesten von Rastatt einschlug

  • Im Norden Flensburgs wurden aufgrund von Unwettern 13 Menschen verletzt und 5.000 von einem Musikfestival evakuiert

  • In München ist über Nacht ein Güterzug entgleist, eine Person wurde schwer verletzt

  • Bundeswehrtruppen sind für eine NATO-Ausbildungsmission in Estland

Nachfolgend finden Sie die neuesten Entwicklungen in Bezug auf Deutschland für das Wochenende von Samstag, 20. Juni, und Sonntag, 21. Juni:

Guten Morgen aus den DW-Nachrichten in Bonn, wo der Himmel klar ist und das Thermometer steigt.

Nachtstürme haben in ganz Deutschland verheerende Schäden angerichtet, wobei es im Süden, Westen und Norden zu mehreren Wetterereignissen kam.

Schwere Überschwemmungen haben das westliche Bundesland Rheinland-Pfalz infolge heftiger nächtlicher Regenfälle in der Region überschwemmt.

Infolge solcher Ereignisse wurde eine Reihe von Verletzten gemeldet. Neun Menschen wurden beispielsweise verletzt, als ein Blitz ein Sportfest im südwestlichen Rastatt traf. Im Norden Flensburgs wurden 13 verletzt und weitere 5.000 von einem Musikfestival im Dorf Viöl evakuiert.

Andernorts führen Bundeswehrtruppen Trainingseinsätze in Estland durch – einem NATO-Partner im Ostseeraum, der unter dem Druck seines unruhigen Nachbarn Russland steht.

Auch in München ist über Nacht ein Güterzug entgleist, eine Person wurde schwer verletzt.

Bleiben Sie das ganze Wochenende über auf dem Laufenden und erfahren Sie in diesem Blog die neuesten Geschichten rund um Deutschland.

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