- Einem Ukrainer-Trio wird vorgeworfen, mithilfe von Ortungsgeräten auszuspionieren, wie im Auftrag Moskaus Waren aus der EU in die Ukraine geliefert werden
- Beschäftigte im öffentlichen Nahverkehr streiken für bessere Löhne und Arbeitsbedingungen
- Bundeskanzler Friedrich Merz empfängt die Präsidentin des Europäischen Parlaments, Roberta Metsola, in Berlin
Hier finden Sie die neuesten Schlagzeilen, Analysen und Berichte aus ganz Deutschland vom Dienstag, 17. März:
Drei ukrainische Männer mit Wohnsitz in Deutschland werden heute Morgen in der südlichen Stadt Stuttgart vor Gericht gestellt.
Die Männer im Alter von 22, 25 und 30 Jahren werden verdächtigt, GPS-Geräte auf Postpaketen angebracht zu haben, um Informationen darüber zu sammeln, wie Sendungen aus der Europäischen Union in die Ukraine verschickt werden.
Sie hätten diese Operationen angeblich von den deutschen Städten Konstanz und Köln aus durchgeführt, um die Informationen an Moskau weiterzugeben.
Ihnen wird außerdem vorgeworfen, versucht zu haben, Sprengstoff in Paketen zu platzieren, die für Deutschland oder Teile der Ukraine bestimmt waren, die Russland zu besetzen versucht.
Dies ist der jüngste in einer Reihe von Spionagefällen, deren Häufigkeit seit Beginn der russischen Invasion in der Ukraine im Jahr 2022 zugenommen hat.
Guten Morgen aus der DW-Redaktion im trüben Bonn!
Heute sorgt eine neue Runde von Streiks im öffentlichen Nahverkehr in mehreren Bundesstaaten für Verkehrschaos, da Bus- und Straßenbahnfahrer für bessere Arbeitsbedingungen kämpfen.
Die Chefin des Europäischen Parlaments, Roberta Metsola, ist am letzten Tag ihres zweitägigen Besuchs in Berlin.
Und wir bringen Ihnen auch das Neueste aus Stuttgart, wo drei ukrainische Staatsangehörige wegen Spionagevorwürfen vor Gericht stehen.
